Das Frühstück
Urlaub an der Mosel

Juhu – die Urlaubsplanung ist abgeschlossen. Ich gebe zu, es wird nur ein längeres Wochenende mit Entspannung werden, aber es ist genau das Richtige, um vom Arbeitsalltag abzuschalten und neue Kraft zu tanken. Nachdem ich hier ja schon viel über Kulinarisches geschrieben habe, „muss“ es natürlich auch im Urlaub kulinarisch zugehen. Nach langer Überlegung haben mich jetzt Freunde auf eine super Idee gebracht. Meistens ist es ja so, dass man etwas findet, wenn man nicht danach sucht.

Ich habe den Tipp bekommen, doch mal in den Weinbergen an der Mosel zu Wandern und die Seele baumeln zu lassen. Und ganz nebenbei die leckeren Weine der Region zu genießen. Meine Freunde haben mir so begeistert von ihrem Ausflug an die Mosel erzählt, dass ich da auch ganz bald hin wollte. Den ganzen Tag durch die Weinberge wandern und sich bei der Rast lecker verpflegen zu lassen – gibt es einen besseren Start in das Frühjahr? Die Aussicht soll wunderschön sein und neben den Weinbergen und der Mosel gibt es auch alte römische Anlagen zu sehen. Meine Freunde hatten mit dem Wetter Glück und Sonnenschein pur. Ich kann nur hoffen, dass Petrus bei mir genauso gut mitspielt. Nicht, dass sich das Wetter an unserem letzten Sommer orientiert. Keep your fingers crossed.

Die perfekte Seite war im Internet schnell gefunden. Auf www.mosel-weine.info habe ich alle Infos bekommen, um ein wunderschönes Wochenende zu planen. Jetzt habe ich sozusagen Vorfreude auf den bald anstehenden Urlaub gebucht. Und was ist wohl die perfekt Einstimmung auf diesen gebuchten Urlaub? Natürlich ein leckeres Essen mit einem Wein von der Mosel.

Vielleicht habt ihr jetzt auch Lust einen schönen Urlaub oder wenigstens ein paar schöne Tage an der Mosel zu verbringen. Ich war auf jeden Fall total begeistert von der Idee und möchte meine Freude mit euch teilen. Ich genieße jetzt die Vorfreude!

Brot selber backen

Heute Morgen bin ich aufgewacht und hatte richtige Bauchschmerzen vor Hunger. Kennt ihr das wenn man mit Hunger aufwacht? Na und wehe man hat dann nichts im Kühlschrank. Ein Glück habe ich in der letzten Woche genau für solche Momente vorgesorgt. Ich habe diverse Früchte eingekocht und habe nun ein ganzes Küchenschrankfach voller frischer Marmelade. Doch damit nicht genug, ich habe auch noch ein frisches Bauernbrot gebacken. Somit war das heutige Frühstück ein voller Erfolg. Dieses Bauernbrot hat besser geschmeckt als aus der Hofpfisterei und das will schon was heißen. Dementsprechend will ich euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten.

Zutaten:

(Sauerteig)

200 g Roggenmehl

200 g Wasser

50 g Anstellgut

(Teig)

400 g Roggenmehl

200 g Dinkelmehl

320 g Buttermilch

20 g Salz

2 TL Brotgewürzmischung

5 g frische Hefe

 Zubereitung:

Zunächst muss der Sauerteig angerührt werden um ihn dann bei normaler Raumtemperatur ca. 15 Stunden stehen zu lassen. Nun die restlichen Zutaten mit Hilfe einer Küchenmaschine kneten und verrühren. Nachdem der Teig ca. eine halbe Stunde geruht hat, muss der Teig gewirkt werden um ihn dann ca. eine gute Stunde in einer Schüssel gehen zu lassen. Nun geht es ans Backen. Der Ofen muss auf ca. 250 Grad vorgeheizt werden. Damit der Teig nicht anbrennt und die Kruste so wird wie sie werden soll, empfiehlt es sich das Brot immer mal wieder mit Wasser zu benetzen. Die ersten 15 Minuten wird das Brot auf 250 Grad gebacken, die nächsten zwanzig Minuten  bei 200 Grad und die letzten zwanzig Minuten bei 180 Grad. Anschließend den Leib nochmal ca.  eine halbe Stunde ruhen lassen und fertig ist das saftigste Brot aller Zeiten. Dazu kann ich selbst gemachtes Quittengele empfehlen, das entfaltet seinen Geschmack in der Kombination mit dem Bauernbrot

auf ungeahnte Weise. In diesem Sinne wünsche allen frischgebackenen Brotbäckern einen guten Appetit

Fleure de Maquis

Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn den Charakterkäse Fleure de Maquis. Seit diesem Urlaub in Korsika kann ich mich persönlich zu denjenigen zählen, die diesen Weichkäse lieben. Da ich sowieso schon immer ein Freund des späten Käsefrühstücks bin, entpuppte sich der Fleure de Maquis für mich zu einem absoluten Geheimtipp. Dieser Käse sieht auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftig aus und man assoziiert sofort einen sehr strengen Geruch. Doch obwohl sich tatsächlich ein sehr kräftiges Aroma einstellt, ist der Geruch ganz und gar nicht streng. Zum Fleure de Maquis eignet sich natürlich das französisches Baguette am besten. Wenn diese einzigartige Käsekreation am Abend verzehrt wird empfehle ich zudem Weintrauben und ein Gläschen korsischer Weißwein.

Quelle: flickr.com, them_apples

 

Orangenmarmelade küsst cremigen Naturjoghurt

Ansonsten findet sich derzeit immer öfter Orangenmarmelade auf meinem Frühstückstisch. Die herbe Note verleiht dem morgendlichen Marmeladenbrot den gewissen Biss, der mir bei herkömmlichen Marmeladensorten einfach fehlt. Ein weiterer Geheimtipp ist die kulinarische Verschmelzung aus Orangenmarmelade und cremigem Naturjoghurt. Kaum eine Kombination verleiht Einem kurz nach dem Aufstehen einen derart erfrischenden Kick wie diese. Dazu einen großen Café au lait und der Tag ist dein Freund.

 

Das Frühstück für die kalte Jahreszeit

Jetzt wo der Sommer sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt empfiehlt es sich die letzten Sonnenstrahlen auch kulinarisch festzuhalten. Ich persönlich nehme tatsächlich diese beiden Errungenschaften mit an meinen herbstlichen und winterlichen Frühstückstisch. Insbesondere der Fleure de Maquis erlaubt es mir mich an die Hitze Korsikas zu erinnern und in kälteren Stunden davon zu zehren. Die Orangenmarmelade im cremigen Naturjoghurt soll mir in der kalten Jahreszeit das Aufstehen erleichtern und mich fit für den Tag machen. Wie stellt ihr euch Frühstückstechnisch auf Herbst und Winter ein? Eigentlich mag man sich darüber noch gar keine Gedanken machen und vielleicht muss man das auch nicht.

Das Berliner Frühstück

Viele werden sich fragen wie sieht denn das Berliner Frühstück aus? Curry plus Schulltheis? Nein! Erst einmal zeichnet sich das Berliner Frühstück dadurch aus dass es eigentlich keine feste Zeit gibt zu der man das Berliner Frühstück einnimmt. Und zweitens sind bei der Zusammenstellung des Berliner Frühstücks keine Grenzen gesetzt. Gut lassen wir die Katze aus dem Sack, es gibt das „Berliner Frühstück“ nicht. Daher will ich heute vorstellen wie ich mir persönlich ein Berliner Frühstück vorstellen könnte

Berliner Frühstück, eine Ganztagesmahlzeit

Da ich ja schon ein Kriterium eines Berliner Frühstücks festgehalten habe, nämlich  das es zu jeder erdenklichen Uhrzeit eingenommen werden kann, kann es durchaus ein bisschen deftiger ausfallen. Das Rührei ist daher ein fester Bestandteil meines Berliner Frühstücks, ebenso wie ein riesengroßer Kaffee. Ich betrachte das Berliner Frühstück übrigens auch als Ganztagesmahlzeit, dementsprechend umfangreich muss es natürlich auch sein. Also muss es auch vitaminreich sein. Ein frischgepresster Orangensaft ist für mich daher ebenso ein Muss, wie eine kleine Schüssel Fruchtmüsli.

Frühstück in Berlin ein Lebensgefühl

Doch das Berliner Frühstück zeichnet sich auch durch seine unregelmäßige Einnahme aus. Es wird bei genauerer Betrachtung nur an Wochenenden genossen. Vielleicht handelt es sich auch eher um die Idealvorstellung eines Frühstücks oder beschreibt vielmehr ein Lebensgefühl, das eben nur in Berlin anzutreffen ist.  Und dieses Lebensgefühl begreift diese Idealvorstellung eines gemütlichen „Frühstücks“ als Bestandteil eines völlig stressfrei verlebten Tages im wohligen Großstadtsumpf.

Dazu gehört dann der Spaziergang über einen der vielen Trödelmärkten und die Freude über eine Schallplatte, die man aus den Tiefen irgendeiner Plattenkiste zieht. Man stöbert in ernster Literatur und atmet den Duft gelbgewordener Buchseiten. Ja das Berliner Frühstück ist mehr Berlin als ein Frühstück. Es gibt aber so manches Café, wo man es dann doch kriegt das Berliner Frühstück bekommt, meistens bis in den frühen Abend hinein.

Das korsiche Obstfrühstück

Derzeit verweile ich auf der wunderschönen Insel Korsika. Diese Mittelmeerinsel gehört zu Frankreich und somit auch zur europäischen Union. Geschlagene sieben Stunden fährt man vom Festland mit der Fähre hier her. Doch es lohnt sich. Vor 300 Jahren gehörte Korsika wie die Nebeninsel Sardinien noch zu Italien. Die italienischen Besatzer siedelten hier über 1000 ligurische Familien an. Aber die französische Flotte eroberte Korsika und so spricht man hier seit über 200 Jahren französisch obgleich mit einem italienisch anmutenden Akzent. Nicht nur sprachlich kommt es hier zu einer interessanten Mixtur sondern auch kulinarisch ist diese Vermischung unserer beiden Nachbarländer deutlich spürbar. Allerdings kam ich aufgrund der extrem heißen Temperaturen kaum dazu diese näher zu erkunden. Stattdessen ernähre ich mich derzeit fast ausschließlich von Früchten.

 


Die Süße der Frische

Morgens hole ich mir vom nächsten korsischen Bauern frischen Joghurt und schneide mir Bananen, Kiwis und Orangen hinein. Darüber gebe ich noch eine Brise Zucker und fertig ist das korsische Obstfrühstück. Na gut dieses Frühstück hört sich vielleicht nicht unbedingt exotisch an, doch der Geschmack ist wirklich einzigartig. Der frische Joghurt schmeckt  einfach ganz anders als der Joghurt den wir in Deutschland im Supermarkt zu kaufen kriegen. Und die Früchte kommen hier auch direkt vom Baum und ich meine die korsische Sonne in Form eines erhöhten Zuckergehaltes herausschmecken zu können. Morgen werde ich nach Ajjaccio fahren um dort ein französisches Frühstück zu genießen, mit Baguette, gesalzener Butter und den erlesenen Käsesorten. Man vergisst es immer wieder aber man befindet sich ja in Frankreich. Das korsische Französisch ist zwar gewöhnungsbedürftig doch für Leute wie mich mit durchschnittlichen Französisch Kenntnissen ist es gut verständlich.

 

Der Korse: ein Gott in Frankreich

Das was mich hier am meisten begeistert ist, dass man sich hier tatsächlich in Europa befindet und fast karibische Strände genießen kann. Es fehlt nur die Kokosnuss aus der man seinen Strandcocktail schlürft. Ein Sprichwort bekommt hier eine ganz neue Dimension. Hier lebt es sich wie ein Gott in Frankreich.

Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso

Heute Morgen wurde ich einmal mehr von der gleißenden Sonne geweckt. Ich nahm mir zum tausendsten Mal vor meine Fenster endlich mit Vorhängen zu versehen um mir nicht Tag für Tag von der Morgensonne zwei Stunden meines wohl verdienten Schlafes rauben zu lassen. Heute war es also wieder einmal so weit und anstatt mich über das überragende Wetter und einen leergefegten Azurblauen Himmel zu freuen, begann ich den Tag mit einem Seufzer und einer Menge Gegrummel. Wichtig bei derartig miesepetriger Stimmungslage ist dann natürlich umso mehr ein ausgiebiges und reichhaltiges Frühstück. Doch heute gähnte mir der Kühlschrank genauso jäh entgegen wie ich es schon heute ein ums andere Mal getan hatte. Meine Stimmung war auf dem absoluten Tiefpunkt angekommen und auch mein Magen meldete nun lautstark Protest an. Mein Blick suchte die komplette Küche nach etwas Essbarem ab und verfing sich an einer Packung Haribo „Quaxi“.  Mein Herz machte einen kleinen Hüpfer. Ich weiß nicht genau warum doch ich entwickelte Theorie als kleines Kind durch den morgendlichen Gang zum Bäcker konditioniert worden zu sein.

Quelle: flickr.com; spike55151

Konditionierter Frühstücksgenuss

In der alten Bäckerei, die es inzwischen nicht mehr gibt, stieg mir stets der wohlige Geruch frischer Backware in die Nase und erfüllte mich mit einer ungeheuren Vorfreude auf das bevorstehende Frühstück. Nachdem ich von der alten Bäckersdame meine Brötchen, Croissants und Laugenstangen entgegengenommen hatte, schenkte sie mir jedes Mal mit einem Augenzwinkern einen grünen Haribofrosch. Ja ich glaube seitdem sind mir die „Quaxis“ von Haribo ein willkommener Frühstückssnack. Obgleich mir heute zwar die Aussicht auf frisch gebackene Brötchen verwehrt blieb, vermochten es die Gummifrösche trotzdem meine Laune wieder in den grünen Bereich zu bringen. Mein Frühstückstipp für heute lautet daher: „Fröschlis“ am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen. Probieren sie die „Quaxis“ von Haribo auch einmal zu ungewohnter Tageszeit und spüren sie die Kraft grün gefärbter Gelatine.

Schokoladeneis

Es ist endlich wieder Sommer! Sommerzeit ist Eiszeit! Kaum zu glauben, ist aber so. Es gibt doch nichts Schöneres als bei solch herrlichem Wetter sich auf den Balkon zu sitzen und einen schönen Eisbecher zu essen. Selbstgekauftes Eis schmeckt natürlich auch, noch besser ist allerdings selbstgemachtes Eis. An dieser Stelle möchte ich euch mein Lieblingseis vorstellen und euch das Rezept geben, zum selber machen.

Zutaten:

  • 150g Schokolade (ideal ist Zartbitterschokolade)
  • 3 Ei(er)
  • 2 EL Cognac
  • 4 Pck Vanillezucker
  • 300g Sahne

Quelle: flickr.com; frau-vogel

Zubereitung:

Als erstes werden zwei Eier getrennt. Das Eiweiß der Eier wird beiseite gestellt. Das ganze Ei und die Eigelbe und die kleingehackte Schokolade werden in einen Topf gegeben und bei ganz niedriger Hitze so lange erwärmt, bis die Schokolade geschmolzen ist. Anschließend wird der Topf vom Herd genommen und der Cognac und die Hälfte des Vanillezuckers hinzugegeben. Die Eiweiße der beiden Eier werden aufgeschlagen. Die andere Hälfte des Vanillezuckers hinzugeben und weiter schlagen, bis die Masse steif ist. Die Sahne in einer anderen Schüssel steif schlagen. Die Schokoladenmasse mit der aufgeschlagenen Sahne vorsichtig unter das steife Eiweiß heben. Das Ganze wird in einen Tiefkühler gegeben und mindestens vier Stunden frieren lassen.

 

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/164151071416126/Schokoladeneis.html

Call me maybe

Mein Wochenende hat ziemlich an der Substanz genagt. Freitag eine Geburtstagsfeier und eine Aftershow Party einer Hochzeit. Am Samstag ging es ebenso ereignisreich weiter. Es stand die Einweihungsparty, des neuen Heims eines befreundeten Pärchens auf dem Programm. Neben gutem Essen, gutem Wetter und guter Laune, gab es leider auch den einen oder anderen Tropfen Alkohol. Man sieht auf solchen Anlässen alte Freunde wieder, gute Bekannte und enge Vertraute. Mit jedem möchte man einmal kurz anstoßen und auf das Wohl des anderen trinken. An sich ist das eine schöne Sache und ich möchte mich auch gar nicht beschweren, aber der Morgen danach, war so unschön. Heute ist Montag und ich hatte den ganzen Sonntag Zeit mich zu erholen. Das graue Wetter da draußen hat nicht grade dazu beigetragen. Eine Sache gibt es dann aber doch, die es schafft mich aus der Lethargie zu befreien. Mein neues, absolutes Lieblingslied: Call me maybe

 

http://www.youtube.com/watch?v=FxffBXIPOcg

 

Hört doch selber  mal rein und macht euch einen fröhlichen Montagmorgen!

Smoothie gegen die Hitze

Während letzte Woche der Verdacht aufkommen konnte man hätte den Sommer dieses Jahr auf seltsame Art und Weise übersprungen und irgendwo im November gelandet haben die letzten Tage wieder für klare Verhältnisse gesorgt. Strahlend blauer Himmel bei drückenden 30 Grad im Schatten. Was für eine Ansage. Heute Morgen hing ich in meinem Sessel und konnte einfach nichts essen, mein Körper gierte nur nach Flüssigkeit und fühlte sich als sei er innerhalb weniger Tage massiv gealtert. Während die Stimme von Madrugafrontman Sivert Høyem den Song „Black Mambo“ aus meinen Boxen erklang fühlte ich mich bereit langsam in die Dusche zu kriechen um mich des klebrigen Schweißfilms auf meiner Haut zu entledigen. Während ich duschte, überlegte ich fieberhaft welches Frühstück es vermochte mich durch diesen heißen Sommertag zu treiben. Da ich wirklich keinen Hunger hatte, aber wusste, dass ich meinen Körper mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgen musste, war die Entscheidung relativ schnell klar. Mein Körper verlangte nach einem frischen selbstgemachten Smoothie.


Zubereitung

Ich hatte zufälliger Weise noch die perfekte Menge an Obst um den fruchtigen Traum einer wahren Vitaminbombe Wirklichkeit werden zu lassen. Mit einem saftigen grünen Apfel, drei Möhren, einer Mango, acht Erdbeeren 700 ml Orangensaft sowie Crushed Eis, war es ein leichtes, mir meinen persönlichen Anti-Hitze-Drink zu zubereiten. Da die Zubereitung wirklich leicht ist und schnell von der Hand geht kann ich ihn vor allem an heißen Sommertagen schwer empfehlen. Die Zutaten werden einfach in den Mixer geschmissen

Als ich den Smoothie fertig gemixt hatte, legte ich eine Platte des Norwegers Bernhoft auf und begann zu den knackigsten Funkriffs seit Prince das Glas anzusetzen und in einem Zug leer zu trinken. Der heißeste Tag des Jahres konnte nun kommen.

Quelle: kuechenzaubereien.blogspot.de

Kirsch-Glühwein-Gelee


Als ich heute Morgen im Wetterbericht gehört habe, dass morgen 16°C werden sollen, ist mir vor lauter Vorfreude doch glatt der Glühwein aus der Hand gefallen. Was manche Menschen für einen schlechten Scherz halten ist diesen Sommer in Deutschland, leider eiskalte Realität: Regen, Wind und niedrige Temperaturen. Das einzig gute, was ich dem abgewinnen kann ist, dass ich meine Bikinifigur im Schrank hängen lassen kann und ohne Reue bis zum Winter hindurchschlemmen kann. Den Glühwein von Weihnachten habe ich gar nicht erst weggeräumt sondern kreiere nun die schönsten Leckereien aus den Zutaten des Winters und des kalten Sommers. Ein Produkt des grauen Sommers ist das Kirsch-Glühwein-Gelee. Es besteht aus den Früchten und dem Saft des Sommers: Kirschen und gleichzeitig aus dem Saft des Winters: Glühwein. Ob euch die Kombination mundet, probiert ihr am besten selber aus. Ich für meinen Teil kann euch dieses selbstgemachte Produkt nur empfehlen.


Rezept für Kirsch-Glühwein-Gelee

500ml Kirschsaft
300ml Rotwein
3 Beutel Glühweingewürz
1 kleines Glas Rum
1kg Gelierzucker (1:1)
Rezept gesehen bei: http://www.chefkoch.de/rezepte/531361149931161/Kirsch-Gluehwein-Gelee.html



Die Zutaten kocht ihr entsprechend den Anweisungen auf der Gelierzuckerpackung. Das Gute ist, dass das Gelee, sowohl im Winter als auch im Sommer mundet.
Guten Appetit!

Quelle: kuechenzaubereien.blogspot.de

Kirsch-Glühwein-Gelee

Als ich heute Morgen im Wetterbericht gehört habe, dass morgen 16°C werden sollen, ist mir vor lauter Vorfreude doch glatt der Glühwein aus der Hand gefallen. Was manche Menschen für einen schlechten Scherz halten ist diesen Sommer in Deutschland, leider eiskalte Realität: Regen, Wind und niedrige Temperaturen. Das einzig gute, was ich dem abgewinnen kann ist, dass ich meine Bikinifigur im Schrank hängen lassen kann und ohne Reue bis zum Winter hindurchschlemmen kann. Den Glühwein von Weihnachten habe ich gar nicht erst weggeräumt sondern kreiere nun die schönsten Leckereien aus den Zutaten des Winters und des kalten Sommers. Ein Produkt des grauen Sommers ist das Kirsch-Glühwein-Gelee. Es besteht aus den Früchten und dem Saft des Sommers: Kirschen und gleichzeitig aus dem Saft des Winters: Glühwein. Ob euch die Kombination mundet, probiert ihr am besten selber aus. Ich für meinen Teil kann euch dieses selbstgemachte Produkt nur empfehlen.

Rezept für Kirsch-Glühwein-Gelee

  • 500ml Kirschsaft
  • 300ml Rotwein
  • 3 Beutel Glühweingewürz
  • 1 kleines Glas Rum
  • 1kg Gelierzucker (1:1)

Rezept gesehen bei: http://www.chefkoch.de/rezepte/531361149931161/Kirsch-Gluehwein-Gelee.html

Die Zutaten kocht ihr entsprechend den Anweisungen auf der Gelierzuckerpackung. Das Gute ist, dass das Gelee, sowohl im Winter als auch im Sommer mundet.

Guten Appetit!