Das Frühstück
Quelle: flickr.com von kochtopf


Es ist Erdbeersaison und ich kann einfach nicht genug bekommen von den kleinen roten Energie- und Vitaminbomben. Heute früh musste es wieder einmal schnell gehen und was bietet sich da besser an, als ein Frühstück in Form eines leckeren Shakes – eines Erdbeer-Shakes. 
Hier das Rezept zum selber mixen:
·         400g frische Erdbeeren
·         1 Banane
·         1 Apfel (geschält)
·         Zitronensaft
·         4 TL Honig
·         1 Becher Joghurt
·         0,5 Liter Milch
Alles miteinander mixen, entweder in einem Mixer oder aber in einem hohen Gefäß mit einem Pürierstab. 
Lasst es euch schmecken und habt einen guten Start in die kurze Arbeitswoche. 
 

Quelle: flickr.com von kochtopf

Es ist Erdbeersaison und ich kann einfach nicht genug bekommen von den kleinen roten Energie- und Vitaminbomben. Heute früh musste es wieder einmal schnell gehen und was bietet sich da besser an, als ein Frühstück in Form eines leckeren Shakes – eines Erdbeer-Shakes.

Hier das Rezept zum selber mixen:

·         400g frische Erdbeeren

·         1 Banane

·         1 Apfel (geschält)

·         Zitronensaft

·         4 TL Honig

·         1 Becher Joghurt

·         0,5 Liter Milch

Alles miteinander mixen, entweder in einem Mixer oder aber in einem hohen Gefäß mit einem Pürierstab.

Lasst es euch schmecken und habt einen guten Start in die kurze Arbeitswoche.

 

Quelle: www.flickr.com von Alles Banane

 

Erdbeerkuchen

Die Saison ist endlich wieder da. Es gibt Erdbeeren in Hülle und Fülle. Das sind meine persönlichen Lieblingssaisonfrüchte. Heute früh habe ich mir gleich ein paar Schalen gekauft, um sie zu einem leckeren Erdbeerkuchen zu verarbeiten. Der Kuchen ist frisch, saftig und einfach lecker. 

Hier das Rezept zum selber backen:

300 g Margarine
300 g Zucker
300 g Mehl
5 Ei(er)
1 Pck. Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Liter Milch
3 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
800 g Schmand
8 EL Zucker
2 Pck. Tortenguss
2 kg Erdbeeren
Zubereitung:

300g Margarine, 300g Zucker, das Mehl, die Eier, das Backpulver und den Vanillezucker zu einem Teig vermengen. Den Teig auf ein gefettetes Blech geben und bei rund 180°C etwa 20min backen, bis der Teig goldbraun ist. 
Milch mit dem Puddingpulver und dem Zucker aufkochen lassen, den Schmand unterheben und die ganze Masse auf den fertigen Teig geben und glattstreichen. 
Die gewaschen und geputzten Erdbeeren auf den ausgekühlten Teig setzen. Den Kuchen mit etwas Zucker bestreuen und anschließend den Tortenguss über den Kuchen machen. 
  

Der Erdbeerkuchen ist schnell zubereitet und einfach lecker. Viel Spaß beim selber backen und lasst es euch schmecken.

Quelle: www.flickr.com von Alles Banane

 

Erdbeerkuchen

Die Saison ist endlich wieder da. Es gibt Erdbeeren in Hülle und Fülle. Das sind meine persönlichen Lieblingssaisonfrüchte. Heute früh habe ich mir gleich ein paar Schalen gekauft, um sie zu einem leckeren Erdbeerkuchen zu verarbeiten. Der Kuchen ist frisch, saftig und einfach lecker.

Hier das Rezept zum selber backen:

  • 300 g Margarine
  • 300 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 5 Ei(er)
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Liter Milch
  • 3 Pck. Puddingpulver (Vanillegeschmack)
  • 800 g Schmand
  • 8 EL Zucker
  • 2 Pck. Tortenguss
  • 2 kg Erdbeeren

Zubereitung:

  1. 300g Margarine, 300g Zucker, das Mehl, die Eier, das Backpulver und den Vanillezucker zu einem Teig vermengen. Den Teig auf ein gefettetes Blech geben und bei rund 180°C etwa 20min backen, bis der Teig goldbraun ist.
  2. Milch mit dem Puddingpulver und dem Zucker aufkochen lassen, den Schmand unterheben und die ganze Masse auf den fertigen Teig geben und glattstreichen.
  3. Die gewaschen und geputzten Erdbeeren auf den ausgekühlten Teig setzen. Den Kuchen mit etwas Zucker bestreuen und anschließend den Tortenguss über den Kuchen machen.

 

Der Erdbeerkuchen ist schnell zubereitet und einfach lecker. Viel Spaß beim selber backen und lasst es euch schmecken.

Bildquelle: Flickr.com - jutta@flickr
Croissants selber backen
Was gibt es bitte leckeres, als ein warmes Croissant direkt aus dem Ofen? Nichts – Richtig! Ich liebe es, wenn das Croissant so süß duftet und noch warm ist, wenn es auf meinem Frühstückbrettchen Platz findet. Es muss nicht immer das gekaufte Croissant aus dem Supermarkt sein und auch nicht das teure und oft trockene Croissant von dem Bäcker nebenan. Ich habe am Wochenende zu Hause selbst Croissants gebacken. Ich kann euch sagen: Man war das lecker!! 
Hier das Rezept zum selber backen:
500 g   Mehl
30 g     Hefe, zerbröckelt
250 ml  Milch, lauwarme
50 g     Margarine
Ei(er)
1 TL    Jodsalz
50 g     Mehl
200 g   Margarine
Zubereitung:
500g Mehl, die 30g Hefe und 50g Margarine und 1Tel Salz miteinander vermengen. Separat 200g Margarine und 50g Mehl vermengen und auf Pergamentpapier ausrollen. Im Idealfall werden Hefeteig und die Fettplatte ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt und erst später weiterverarbeitet. Schließlich werden beide Teige miteinander verknetet, ausgerollt und zu 16 langen Dreiecken ausgeschnitten. Die Dreiecke werden aufgerollt, sodass kleine Hörnchen entstehen, die nochmals gehen gelassen werden. Die Croissants werden bei maximal 180°C etwa 30min goldbraun gebacken.

Bildquelle: Flickr.com - jutta@flickr

Croissants selber backen

Was gibt es bitte leckeres, als ein warmes Croissant direkt aus dem Ofen? Nichts – Richtig! Ich liebe es, wenn das Croissant so süß duftet und noch warm ist, wenn es auf meinem Frühstückbrettchen Platz findet. Es muss nicht immer das gekaufte Croissant aus dem Supermarkt sein und auch nicht das teure und oft trockene Croissant von dem Bäcker nebenan. Ich habe am Wochenende zu Hause selbst Croissants gebacken. Ich kann euch sagen: Man war das lecker!!

Hier das Rezept zum selber backen:

  • 500 g   Mehl
  • 30 g     Hefe, zerbröckelt
  • 250 ml  Milch, lauwarme
  • 50 g     Margarine
  • Ei(er)
  • 1 TL    Jodsalz
  • 50 g     Mehl
  • 200 g   Margarine

Zubereitung:

500g Mehl, die 30g Hefe und 50g Margarine und 1Tel Salz miteinander vermengen. Separat 200g Margarine und 50g Mehl vermengen und auf Pergamentpapier ausrollen. Im Idealfall werden Hefeteig und die Fettplatte ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt und erst später weiterverarbeitet. Schließlich werden beide Teige miteinander verknetet, ausgerollt und zu 16 langen Dreiecken ausgeschnitten. Die Dreiecke werden aufgerollt, sodass kleine Hörnchen entstehen, die nochmals gehen gelassen werden. Die Croissants werden bei maximal 180°C etwa 30min goldbraun gebacken.

Berliner Frauenlauf 2012

Am vergangenen Samstag war es endlich wieder so weit. Der Berliner Frauenlauf stand vor der Tür. Dieses Event findet bereits seit dem Jahr 1984 einmal jährlich in der Hauptstadt statt. Das Besondere hier ist, dass nur Frauen an dem Lauf teilnehmen dürfen beziehungsweise Männer, die sich besonders originell als Frau verkleidet haben. Der Berliner Frauenlauf gilt als einer der größten Benefizläufe zum Thema Brustkrebs. Mit jedem Teilnehmerbeitrag wird ein Euro an die Berliner Krebsgesellschaft e.V. gespendet und schließlich von dem Titelsponsor AVON verdoppelt. Spätestens der Gedanke mit einem Lauf so viel Gutes tun zu können hat mich motiviert mich in ein adrettes Frauenkostüm zu werfen und an dem Lauf teilzunehmen.

Lauf durch den Tiergarten

Dabei gibt es vier verschiedenen Läufe an denen man teilnehmen kann. Zum einen gibt es eine 5km Strecke, bei der die Zeit gemessen wird und eine 10km Strecke, bei der ebenfalls die Zeit gemessen wird. Darüber hinaus gibt es einmal eine 5km Strecke und eine 10km Strecke, die als FUN RUN bezeichnet wird. Hier steht der Spaß im Vordergrund und nicht das Erreichen einer neuen Bestzeit. Ich habe mich für den 5km FUN RUN angemeldet und bin an diesem Tag mit über 18.000 Frauen bei strahlendem Sonnenschein durch den Tiergarten für den guten Zweck und für den Spaß an der Sache, gerannt.

Hier ein Lied passend zu der dort vorherrschenden Stimmung!!!

Gegen Brustkrebs zu kämpfen macht nicht nur Spaß, sondern schließlich auch noch eine gute Figur!!!

In diesem Sinne, seid beim nächsten Mal doch einfach mit dabei, egal ob als Frau oder wie ich, als Frau verkleidet.

Himbeerhimmel
Heute stieß ich zufällig auf dieses Bild. Seitdem ertappte ich mich ständig dabei, dass sich meine Gedanken immer wieder um Himbeertorten drehten. Mehrmals lief mir ohne Vorwarnung das Wasser im Mund zusammen und  keine der Speisen, die ich heute zu mir nahm, wollten mir so recht schmecken. Die Laugenstange vom Bäcker kam mir heute noch labriger vor als sonst und auch die Tiefkühlpizza von Dr. Oetker schaffte es nicht meinen Gaumen nachhaltig zu beeindrucken. Ich schleppte meine schlechte Laune so lange mit mir herum bis ich zufällig wieder auf das besagte Bild stieß. Meine Nackenhaare stellten sich auf, ich bekam eine leichte Gänsehaut und ein reissender Wasserfall drohte sich in meinem Mund zu entwickeln. Ein latenter Gedanke drängte sich langsam in mein Bewusstsein und offenbarte eine Erkentniss: Wennich nicht augenblicklich eine Himbeertorte bekam würde ich an schlechter Laune sterben. Ohne lange zu zögern und Gefahr zu laufen einen Himbeertortensehnsuchtstod zu sterben durchforstete Ich das Netz nach einfachen Rezepten und wurde schnell auf Chefkoch.de fündig.


Zutaten
1 Tortenboden
2 Becher Schmand oder saure Sahne
2 Packungen Sahnesteif
2 EL Zucker
1 Packung Vanillerzucker
1 Packung Rote Grütze – Pulver
250 ml Wasser
1 Packunf Himbeeren, TK

Zubereitung
„Einen Tortenring um den Biskuitboden legen. Schmand oder saure Sahne mit Zucker und Vanillezucker aufschlagen und auf dem Boden verstreichen. Die Rote Grütze mit 250 ml Wasser zubereiten (wird sehr dick), dann die gefrorenen Himbeeren in die Grütze geben. Die Himbeeren in der Grütze auftauen lassen, vorsichtig verrühren, damit sie nicht komplett zerfallen. Dann die Himbeer - Grütze - Masse auf die Sahneschicht streichen und kühl stellen.“
(Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/811851185353236/Himbeer-Schmand-Torte.html)

Fazit
Ein Wahnsinnsrezept, super einfach. Ich schwör euch ich schwebe noch immer im siebten Himmel und mein Gesicht ziert ein zufriedenes Lächeln, welches mir sonst lediglich berauschende Siege des FC Bayern oder die leicht bekleideten, braungebrannten Bikini Girls der neuen H&M-Kampagne auf die Lippen zu zaubern vermögen.

Himbeerhimmel

Heute stieß ich zufällig auf dieses Bild. Seitdem ertappte ich mich ständig dabei, dass sich meine Gedanken immer wieder um Himbeertorten drehten. Mehrmals lief mir ohne Vorwarnung das Wasser im Mund zusammen und  keine der Speisen, die ich heute zu mir nahm, wollten mir so recht schmecken. Die Laugenstange vom Bäcker kam mir heute noch labriger vor als sonst und auch die Tiefkühlpizza von Dr. Oetker schaffte es nicht meinen Gaumen nachhaltig zu beeindrucken. Ich schleppte meine schlechte Laune so lange mit mir herum bis ich zufällig wieder auf das besagte Bild stieß. Meine Nackenhaare stellten sich auf, ich bekam eine leichte Gänsehaut und ein reissender Wasserfall drohte sich in meinem Mund zu entwickeln. Ein latenter Gedanke drängte sich langsam in mein Bewusstsein und offenbarte eine Erkentniss: Wennich nicht augenblicklich eine Himbeertorte bekam würde ich an schlechter Laune sterben. Ohne lange zu zögern und Gefahr zu laufen einen Himbeertortensehnsuchtstod zu sterben durchforstete Ich das Netz nach einfachen Rezepten und wurde schnell auf Chefkoch.de fündig.

Zutaten

1 Tortenboden

2 Becher Schmand oder saure Sahne

2 Packungen Sahnesteif

2 EL Zucker

1 Packung Vanillerzucker

1 Packung Rote Grütze – Pulver

250 ml Wasser

1 Packunf Himbeeren, TK

Zubereitung

„Einen Tortenring um den Biskuitboden legen. Schmand oder saure Sahne mit Zucker und Vanillezucker aufschlagen und auf dem Boden verstreichen. Die Rote Grütze mit 250 ml Wasser zubereiten (wird sehr dick), dann die gefrorenen Himbeeren in die Grütze geben. Die Himbeeren in der Grütze auftauen lassen, vorsichtig verrühren, damit sie nicht komplett zerfallen. Dann die Himbeer - Grütze - Masse auf die Sahneschicht streichen und kühl stellen.“

(Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/811851185353236/Himbeer-Schmand-Torte.html)

Fazit

Ein Wahnsinnsrezept, super einfach. Ich schwör euch ich schwebe noch immer im siebten Himmel und mein Gesicht ziert ein zufriedenes Lächeln, welches mir sonst lediglich berauschende Siege des FC Bayern oder die leicht bekleideten, braungebrannten Bikini Girls der neuen H&M-Kampagne auf die Lippen zu zaubern vermögen.

Ein guter Start in den Tag

Ein guter Start in den Tag sieht wohl für jeden Menschen etwas anders aus. Für mich ist aber ganz klar, vor zehn Uhr am Morgen, kann ein Start in den Tag nicht gut sein. Der ideale Tag beginnt damit für mich an einem Wochenende oder im Urlaub. Was gehört noch alles zu einem guten Start, außer, dass ich ausschlafen kann? Das perfekte Frühstück ist dabei unerlässlich. Ich bin kein Verfechter von dem Frühstück im Bett. Das Brötchen und Croissant krümelt ins Bett, der heiße Kaffee schwappt über den Tassenrand auf das frisch bezogene Kopfkissen – Für mich hat das wenig Entspannendes und Schönes. Das ideale Frühstück findet für mich, bei strahlendem Sonnenschein im Grünen, im Garten oder auf dem Balkon statt. Die Kleidung ist dabei locker und gemütlich. Wichtig ist dabei auch, dass sich das Frühstück über einen langen Zeitraum erstreckt und fast als Brunch gewertet werden könnte. In guter Gesellschaft macht das natürlich alles noch gleich viel mehr Freude.

Perfekt wird so ein morgen wenn im Hintergrund eines meiner absoluten Lieblingslieder läuft.

Das ist für mich ein guter Start in den Tag!

Der Brunch für Champions

Als Brunch wird ja allgemein eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des Frühstücks und des Mittagessens besteht. Für mich ich sag es gleich, das absolute Luxusfrühstück. Nachdem gestern der FC Bayern in dem wohl packendsten Championleague-Halbfinale aller Zeiten gegen die “Blancos” aus Madrid gewonnen und das „Finale dahoam“ erreicht hat, feiere ich das im Moment mit einem ausgedehnten Brunch. Das Zentrum meiner persönlichen kulinarischen Fanfeier bildete ein Spiegelei mit krossgebratenen Kartoffeln und knusprigem Bacon. Das Ganze auf einen Buttertoast angerichtet mit ein paar Cherrytomaten.  Dazu bereitete ich mir eine große Schale Salat. Ein guter Tipp zu dieser Jahreszeit da Blattsalate nur jetzt frisch und meist aus der Region kommen. Darüber hinaus leisten Blattsalate einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung, da sie Eisen und Kalium, sowie B-Vitamine enthalten. Hier mein die Zutaten meines Brunch Salates deluxe.

           

  • ·         Frischer Blattsalat
  • ·         2 Karotten
  • ·         1 Bund Radieschen
  • ·         1 Salatgurke
  • ·          1-2 Frühlingszwiebeln
  • ·         150g Schmand
  • ·         1 Eisbergsalat
  • ·         1 Dose Mais
  • ·         Salz, Pfeffer, Kräuter

Mit den Radieschen erhält der Blattsalat eine eigene Geschmacksnote. Die Karotten, Radieschen und die Gurke klein schneiden und mit dem Salat vermischen. Bei der Salatsauce sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt als Basis eignet sich Schmand optimal. Die Mariande aus Schmand Öl und Gewürzen lässt sich beliebig mit Balsamico oder Basilkum Senf, Honig oder Zitrone verfeinern.  Um dem Salat den letzten Schliff zu geben empfehle ich den Salat mit klein gehackten Nüssen oder Croutons zu garnieren.

American Pancake

Heute früh musste es mal etwas deftiger sein. Aus dem französischen kennt man sie unter dem Namen: Crèpes, im Deutschen als: Eierkuchen oder Pfannkuchen und im Amerikanischen kennt man sie als: American Pancakes. Sie unterscheiden sich untereinander in ihrer Dicke, Festigkeit und der Komposition der einzelnen Bestandteile. Vom Prinzip her sind sie sich doch sehr ähnlich. Es handelt sich jeweils um einen Teig, der in der Pfanne gebacken wird und schließlich entweder pikant, beispielsweise mit Käse und Gemüse belegt wird oder aber süß mit Zucker, Marmelade oder Quark bestrichen werden kann. Bei mir gab es heute zum Frühstück klassische American Pancakes. Sie sind schnell zubereitet, machen unglaublich satt und schmecken einfach lecker.

Rezept:

  • 4 Ei(er)
  • 50 g Zucker
  • 150 g saure Sahne
  • 100 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  •  25 g Butter

Zubereitung:

Das Eiweiß wird dabei zu Eischnee verarbeitet. Die Hälfte des Eischnees wird mit dem Zucker vermengt und schließlich mit den anderen Zutaten zu einer Masse verarbeitet. Die andere Hälfte es Eischnees wird vorsichtig unter den Teig gehoben. Anschließend in kleinen Portionen Pancakes in einer mit Butter ausgelassenen Pfanne backen. Ganz traditionell und klassisch wird zu American Pancakes Ahornsirup gereicht. Das kann aber nach Belieben durch andere Soßen, Früchte, oder auch herzhafte Komponenten ersetzt werden.

 

Quelle:Garret Koegh


Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!

Das Holunderblütengelee

Frühlingszeit ist Blütenzeit – die Sonne wird wieder wärmer, die Bäume wieder grün und die ersten Blüten kommen wieder zum Vorschein. Als ich heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit war wusste ich gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Auf jeder noch so kleinen Grünfläche sprießen Krokusse und Osterglocken aus der Erde. Die leuchtend gelben Forsythien machen Lust auf den Sommer. In diesem Jahr habe ich mir vorgenommen selber Gelee zu kochen. Ich habe das früher bei meiner Oma und später bei meiner Mutter zu Hause oft gesehen. Ein selbstgekochtes Gelee ist einfach nicht vergleichbar mit einem gekauften. Am besten hat mir immer Holunderblütengelee geschmeckt. Die dafür notwenigen Blüten lassen sich ganz einfach draußen in der Natur pflücken. Informiert euch nur vorher genau, wie ein Holunderbusch aussieht, sonst könnte das Gelee auch leicht in die Hose gehen.


Hier das Rezept zum selber kochen:

  •  5 Holunderblütendolden (mehr, wenn sie noch klein sind
  • 3 Zitrone(n), unbehandelt, Saft und Schale davon
  •  1 Pck. Gelierzucker (2:1 oder 3:1)
  • 1 Liter Wasser

Foto von Zaziemo


Die Holunderblüten, die Zitronen und das Wasser zusammen etwa einen Tag ziehen lassen. Etwa 700ml des Suds nach den Angaben aber der Gelierzuckerverpackung kochen. Die heiße Flüssigkeit in die vorbereiteten Gläser füllen und gut verschließen.  


Ich freue mich jetzt schon darauf. Das wird lecker!!

Das Omelett

Als ich heute Morgen in den Kühlschrank geschaut habe, um mir zu überlegen, was ich mir noch schnell zum Frühstück zaubern könnte, bevor ich mich auf dem Weg ins Büro mache, fielen mir gleich die letzten Reste vom Osterfest auf. Ich hatte noch einige rohe Eier da, die nur darauf warteten verarbeitet zu werden. Und was bietet sich da besser an, als schnell ein Omelett zuzubereiten. Da ich wirklich in Eile war entschied ich mich dafür ein Omelett „Natur“ zu kredenzen. Hätte ich heute Morgen mehr Zeit gehabt, hätte ich mich kreativ ausgetobt und noch Paprika, Champignons und etwas Schinken in das Omelett getan, aber so, blieb es bei der schnellen und trotzdem leckeren Omelett Variante.

Das Omelett wird oft auch als das etwas andere „Rührei“ bezeichnet. Das stimmt nur bedingt, denn eigentlich wird ein Omelett nicht gerührt, sondern nur bewegt.

Die Omelett-Zutaten:

·         Eier

·         1 Schuss Wasser oder Milch oder Sahne

·         Salz

·         Fett für die Pfanne

Mir hat das Omelett richtig gut geschmeckt und ist und bleibt für mich ein schnelles, klassisches Frühstück.

Bild von www.maitse.tv

Passend dazu habe ich mir einen Ohrenschmaus gegönnt und mir mein momentanes Lieblingslied: „Sad Man’s Tongue“ der Band Volbeat angehört.